desk.pm - Nebelkerze

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Über Desk.pm hatte ich bereits geschrieben. Eigentlich war ich ganz optimistisch was die Entwicklung von Desk.pm angeht. Seit Version 1.4 wird allerdings OS X 10.10 vorausgesetzt. Ähm, bitte was? Ich sehe keinen Grund auf 10.10 upzudaten, und kann somit neue Versionen von Desk.pm die ggf. Bugfixes enthalten nicht nutzen. Ein herber Schlag für „Bestandskunden“. Aber an denen verdient man ja eh kein Geld mehr, die haben ja bereits gezahlt und ich habe 30 Euro auf das falsche Pferd gesetzt.

Die Sache mit der Werbung

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In den letzten Tagen lese ich immer wieder, wie Blogger argumentieren, warum sie Werbung auf ihren Seiten verwenden, diese ausbauen wollen oder über Paywalls nachdenken. Das Hauptargument ist immer die Refinanzierung des Blogs und die Entlohnung für ihre Arbeit. Um den Kontex klar zu definieren – wir sprechen hier von Hobbyprojekten. Natürlich entstehen Kosten wenn man einen Blog betreibt. Kosten für das Hosting und Kosten für die Zeit die man investiert.

desk.pm - update

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Gerade eben wurde das lang ersehnte Update für Desk.pm Version 1.2 freigegeben. In Version 1.1 hatten mich zwei Sachen gestört, die verhindert haben, das ich Desk produktiv nutzen kann. Also das Update installieren und das Programm gleich benutzen, um zu prüfen, ob die Mängel behoben wurden. Nun ja, sagen wir mal so, es gibt noch Luft nach oben. Das Problem mit dem schlecht formatierten Read More Tag besteht weiterhin. Aber hierfür hatte ich bereits einen Workaround gefunden.

desk.pm - show stopper

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Bislang habe ich meine Artikel immer online über das Dashboard erstellt. Da die Artikel eine überschaubare Größe haben, hat das fricklige Dashboard seinen Zweck erfüllt. Desk ist ein Programm was damit wirbt einfach einen Artikel zu schreiben, ihn zu publizieren und fertig. Und genau das macht das Programm auch, es konzentriert sich auf den eigentlichen Zweck ohne den Anwender zu nerven. Die Oberfläche ist auf ein Minimum reduziert und unendliche Konfigurationsmöglichkeiten sucht man vergebens.

Tapetenwechsel

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WordPress ist für mich ein Schweizer Taschenmesser von dem ich immer nur den Flaschenöffner benutze. Also beschäftige ich mich hin und wieder mit alternativen Blog Systemen. Früher oder später stolpert man dabei über Ghost. Ein Micro Blog System. Der erste Eindruck war überraschend gut. Das Standard Theme ist minimalistisch und gefällt mir richtig gut. Nach ein paar Minuten testen mit Ghost wurde mir aber schnell klar, das ist selbst mir zu minimalistisch und ein paar Funktionen von WordPress vermisse ich schon, weshalb Ghost für mich keine Alternative ist.